Das Hume-Rohr

 

Auf der Seite des Herstellers ist zu lesen:

Die verpflichtende Tradition

Schon 1913 hatte der englische Ingenieur Hume ein Schleuderverfahren für Rohre entwickelt, das für die Betontechnologie neue Maßstäbe setzte. Kornaufbau und Gefüge entsprachen schon heutigem Standard.
Das Verfahren bewährte sich auf Anhieb, es wurden weltweit Lizenzen vergeben.
Als "erst" 1924 das Deutsche Reichspatent für "Hume-Röhren" erteilt wurde, waren in Nord- und Mittelamerika, Afrika und Australien schon über eine Million Meter Hume-Rohrleitungen in Betrieb.
Gegründet von den Charlottenburger Wasserbetrieben für die Versorgung des Berliner Großraums und wegen der guten Kiesvorkommen in Dobrilugk (heute Doberlug-Kirchhain) angesiedelt, trat das Hume-Rohr infolge seiner hohen Qualität bald seinen Siegeszug über ganz Deutschland an.

Wir fanden diese Splitterschutzzelle auf einem Bahnhofsgelände, direkt neben den Schienen der S-Bahn. Leider wird diese Zelle dort nicht mehr lange stehen. Das brachliegende Gelände wird zur Zeit komplett umgebaut.

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