Die Schlosshöhle

 

Ein kleiner, aber feiner Zufallsfund wurde uns durch die Schlosshöhle beschert. Mit ihren achtzehn Metern ist sie nicht besonders lang, hat aber doch viel Schönheit zu zeigen. Kein Kalk, dafür aber bietet sich ein reichliches Vorkommen an Kupfer, Markasit, Brauneisenstein, Mangan, Schwefel, Gips, Pyrit und anderem. Stark vererzt erinnern ihre Wände schon ein wenig an Altbergbau.

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